Zum Inhalt springen
PIOTRA

HÄUSLICHE BETREUUNG

Was ist häusliche Betreuung? Eine verständliche Einführung

Was eine Betreuungskraft im Alltag übernimmt, wo die Grenzen liegen und für wen diese Lösung geeignet ist.

Kontakt aufnehmen
Seniorin und Betreuungsperson gemeinsam am Küchentisch

Kurz erklärt

Häusliche Betreuung unterstützt einen Menschen im eigenen Haushalt durch Gesellschaft, Alltagsbegleitung und Haushaltshilfe. Sie ist keine medizinische Pflege. Aufgaben, Arbeitszeiten und ergänzende Unterstützung werden vor Beginn vereinbart.

Die Definition in einem Satz

Häusliche Betreuung ist die nicht-medizinische Unterstützung eines Menschen im eigenen Haushalt – durch Gesellschaft, Alltagsbegleitung und Hilfe bei Haushaltsaufgaben.

Was macht eine Betreuungskraft?

Eine Betreuungskraft begleitet den Tagesablauf, kocht, kauft ein, hält den Haushalt in Ordnung und ist Gesprächspartnerin. Welche Aufgaben genau anfallen, wird vorab vereinbart.

Was darf eine Betreuungskraft nicht?

Medizinische Behandlungspflege – etwa Spritzen, Wundversorgung oder ärztlich verordnete Medikamentengabe – ist Pflegefachkräften vorbehalten. Zudem gelten Arbeits- und Ruhezeiten.

Betreuungskraft oder Pflegedienst?

Oft ist beides sinnvoll: Die Betreuungskraft begleitet den Alltag, der ambulante Pflegedienst übernimmt pflegerische Aufgaben. So ergänzen sich beide Bereiche.

NÄCHSTER SCHRITT

Eine gute Betreuungslösung beginnt mit einem Gespräch.

Erzählen Sie uns, welche Unterstützung Sie suchen. Gemeinsam können wir klären, welche nächsten Schritte für Ihre Situation sinnvoll sind.

Kontakt aufnehmen